Sonntag, 27. Dezember 2009

Zurück zur Arbeit!


Weihnachten, das zu feiern ich ohnhin wenig Antrieb hatte, ist vorbei. Den heiligen Abend zum Beispiel habe ich verschlafen, obwohl bzw. weil ich zuvor meinen üblichen Friedhofsbesuch gemacht habe. Der heilige Abend am Friedhof ist schön und erbaulich, weil die vielen Besucher, die kurz vor der Sperrstunde kommen, so eine friedliche Stimmung verbreiten.
Die Feiertage danach waren auch sehr anders, als die letzten 33. Von der Stille habe ich jedenfalls mehr als dieses Foto mitgenommen.

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Montag, 07. Dezember 2009

So schön

Üblicherweise wehklage ich an dieser Stelle, prangere Übelstände an oder tue so als ob.
Die letzten Tage waren echt weltklasse: ein wunderschönes Konzert im Konzerthaus, bei dem ich mich neu in Rebekka Bakken verliebt habe. Dann das zufällige Treffen mit Rebekka Bakken lange nach dem Konzert ...
Als ob das noch nicht genug gewesen wäre hatte ich dann auch noch ein Wochenende, an dem meine heiligen Hallen von Besuch erfüllt waren wie schon lange nicht mehr: Peter, Rene, Ewald, Martin, Michael - kommt alle bald wieder! Und bring den Clemens mit!

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Mittwoch, 02. Dezember 2009

Ich hab' mein G1 wieder!


Es passierte in einer rauschenden Ballnacht im Sommer. Am Morgen danach war das Display von meinem Mobiltelefon zerbrochen. Zwar war die Touch-Funktion noch intakt, aber es sah einfach zu peinlich aus.
Als ich die Havarie zur Reparatur in den T-Mobile Shop brachte wurde ich gefragt: "Haben Sie eine Versicherung abgeschlossen?" Mir fiel dann wieder ein, dass ich Monate zuvor, als ich das Ding kaufte, gefragt wurde. Es wäre wegen des Displays, das könnte leicht zerbrechen, wenn das Telefon mal runterfällt. Natürlich hatte ich keine Versicherung abgeschlossen. "Das ist aber kein Garantiefall", wurde ich aufgeklärt. Es hat dann ein wenig gedauert, bis ich der netten Dame klarmachen konnte, dass mir bewusst ist, dass kein anderer als ich für die Reparatur aufkommen kann, wenn ich mein Mobiltelefon der Schwerkraft zum Opfer fallen lasse.
Ein paar Tage später musste ich dann unbedingt noch mal in den Laden kommen um den Kostenvoranschlag zu bestätigen (leider war das Fax damals noch nicht erfunden). Wochen später erhielt ich via SMS die frohe Kunde, dass mein G1 repariert und abholbereit sei. Eine Stunde später salutierte ich mit dem Reparaturschein freudig winkend im T-Mobile Laden auf. Das G1 war aber so gebrochen wie zuvor. Also das ganze Theater von vorne ...
Irgendwann im Oktober erhielt ich dann einen Anruf, ob ich mein Telefon nun reparieren lassen wolle oder nicht. Dass ich inzwischen vier Mal Kostenvoranschläge unterschrieben hatte, konnte die Dame am Telefon nicht wissen.
Heute war es endlich soweit: ich habe es wieder. Sogar repariert! Wenn ich das nächste Mal auf ein Rambazamba gehe, lasse ich mein Mobiltelefon wahrscheinlich lieber zu Hause.

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